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kreditrechnerimmobilienfinanzierungtilgungsplan 29. Mai 2026 11 Min.

Tilgungsplan rechner: Kredit, Rate und Restschuld berechnen

Tilgungsplan rechner erklärt: Berechne deine monatliche Kreditrate, Zinsanteile und Restschuld. Schritt-für-Schritt Anleitung zu Eingabefeldern und Sondertilgungen.

Clean minimalist illustration of a financial calculator interface with columns showing numbers, a downward-trending debt
Clean minimalist illustration of a financial calculator interface with columns showing numbers, a downward-trending debt

Kredit-Tilgungsplan-Rechner: Rate, Tilgung und Restschuld berechnen

Kurzantwort: Ein Kredit-Tilgungsplan-Rechner ist ein Planungswerkzeug, das deine monatliche Kreditrate und die Verteilung von Zins- und Tilgungsanteilen über die Laufzeit berechnet. Der Begriff "Tilgungsplan" bezeichnet die resultierende Tabelle, die für jede Zahlungsperiode zeigt, wie sich deine Schuld abbaut. Der Rechner basiert auf dem Annuitätendarlehen-Modell, das in Deutschland Standard bei Immobilienfinanzierungen ist. Mit Sondertilgungen kannst du die Restschuld schneller reduzieren und Zinskosten senken – der Rechner ist aber ein Planungsinstrument, keine Kreditentscheidung. Die genauen Bedingungen erhältst du nur von deiner Bank.

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Was ist ein Kreditrechner und warum brauchst du ihn?

Ein Kreditrechner ist ein digitales Werkzeug, das aus wenigen Eingaben – Darlehensbetrag, Sollzinssatz, anfängliche Tilgung und Laufzeit – deine monatliche Kreditrate berechnet und zeigt, wie sich deine Schuld über die Jahre abbaut. Er funktioniert nach dem Prinzip des Annuitätendarlehens, das bei Immobilienfinanzierungen in Deutschland Standard ist.

Wie ein Kreditrechner arbeitet

Der Kreditrechner teilt deine monatliche Rate in zwei Komponenten auf: den Zinsanteil und den Tilgungsanteil. Zu Beginn der Finanzierung ist der Zinsanteil typischerweise höher, die Tilgung niedriger. Mit jeder bezahlten Rate sinkt die Restschuld, der Zinsanteil wird kleiner und der Tilgungsanteil wird größer – deine Gesamtrate bleibt aber konstant. Der Rechner erstellt aus diesen Berechnungen einen detaillierten Tilgungsplan, der für jeden Monat (oder jedes Jahr) zeigt, wie viel Zins du zahlst, wie viel Tilgung erfolgt und wie hoch deine verbleibende Schuld ist.

Wann du einen Kreditrechner brauchst

Du brauchst einen Kreditrechner in mehreren Situationen:

  • Vor dem Immobilienkauf: Um zu prüfen, welche monatliche Rate du dir leisten kannst und wie lange die Finanzierung dauert.
  • Bei Angebotsvergleichen: Um verschiedene Zinssätze und Tilgungsquoten durchzuspielen und zu sehen, welche Variante dich schneller schuldenfrei macht.
  • Bei Sondertilgungen: Um zu berechnen, wie viel Zeit und Zinskosten du sparst, wenn du zusätzliche Zahlungen leistest.
  • Vor der Anschlussfinanzierung: Um zu wissen, wie hoch deine Restschuld am Ende der Sollzinsbindung ist.

Was der Rechner zeigt und was nicht

Der Kreditrechner zeigt dir die mathematische Verteilung von Zins und Tilgung unter den Bedingungen, die du eingibst. Er berücksichtigt aber typischerweise nicht:

  • Nebenkosten wie Notargebühren oder Grunderwerbsteuer
  • Versicherungen (Restschuldversicherung, Berufsunfähigkeit)
  • Veränderungen des Zinssatzes nach Ende der Sollzinsbindung
  • Deine persönliche Kreditwürdigkeit oder Bonität

Ein Kreditrechner ist ein Planungsinstrument, keine Kreditentscheidung. Die genauen Bedingungen erhältst du nur von deiner Bank.

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Die wichtigsten Eingabefelder erklärt

Um einen verlässlichen Tilgungsplan zu erstellen, benötigst du vier Kernwerte. Hier ist, was jeder bedeutet und wo du ihn findest.

Darlehensbetrag: Was gehört dazu?

Der Darlehensbetrag ist die Summe, die du von der Bank leihst. Das ist nicht der Kaufpreis der Immobilie, sondern der Kaufpreis minus dein Eigenkapital.

Beispiel: Kaufpreis 400.000 Euro, Eigenkapital 80.000 Euro = Darlehensbetrag 320.000 Euro.

Manche Banken finanzieren auch Nebenkosten (Notargebühren, Grunderwerbsteuer, Makler) mit. Prüfe dein Finanzierungsangebot, ob diese Kosten im Darlehen enthalten sind oder ob du sie separat zahlen musst. Der Darlehensbetrag steht in deinem Kreditvertrag oder im Finanzierungsangebot der Bank unter „Darlehenssumme" oder „Kreditbetrag".

Sollzinssatz: Wo findest du ihn?

Der Sollzinssatz ist der Zinssatz, den die Bank für dein Darlehen berechnet. Er wird in Prozent pro Jahr angegeben und ist ein wesentlicher Faktor für deine monatliche Rate. Ein Unterschied von 0,5 % kann bei 300.000 Euro Darlehen mehrere hundert Euro pro Monat ausmachen.

Den Sollzinssatz findest du in deinem Finanzierungsangebot oder in der Konditionenübersicht der Bank. Achte darauf, dass du den aktuellen Sollzinssatz eingibst, nicht einen alten aus einem früheren Angebot. Bauzinsen ändern sich täglich – aktuelle Informationen findest du in den aktuellen Bauzinsen und Prognosen für 2026.

Anfängliche Tilgung: Warum sie wichtig ist

Die anfängliche Tilgung (auch Tilgungsquote genannt) ist der Prozentsatz deiner monatlichen Rate, der in den ersten Jahren zur Rückzahlung der Schuld verwendet wird. Typische Werte liegen zwischen 1 % und 3 % pro Jahr.

Eine höhere anfängliche Tilgung bedeutet: Du zahlst mehr von deiner Schuld ab, die Laufzeit wird kürzer, aber deine monatliche Rate ist höher. Eine niedrigere Tilgung bedeutet: Deine Rate ist niedriger, aber du brauchst länger, um schuldenfrei zu werden, und zahlst insgesamt mehr Zinsen.

Die anfängliche Tilgung ist verhandelbar – frag deine Bank nach verschiedenen Optionen.

Sollzinsbindung: Wie lange dein Zinssatz gilt

Die Sollzinsbindung ist der Zeitraum, in dem dein Zinssatz festgeschrieben ist. Typische Bindungen sind 5, 10, 15 oder 20 Jahre. Nach Ende der Bindung muss deine Finanzierung neu verhandelt werden (Anschlussfinanzierung).

Die Sollzinsbindung ist wichtig für deine Planung: Sie zeigt dir, wie lange du mit dieser Rate rechnen kannst. Gib die Bindung in Jahren ein – der Rechner berechnet dann, wie hoch deine Restschuld am Ende der Bindung ist.

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So nutzt du den Kreditrechner richtig

Ein Kreditrechner ist nur so aussagekräftig wie die Daten, die du eingibst. Hier ist eine praktische Anleitung, um Fehler zu vermeiden und verlässliche Ergebnisse zu bekommen.

Schritt 1: Deine Basisdaten sammeln

Bevor du den Rechner öffnest, sammle alle notwendigen Werte:

  • Darlehensbetrag (aus dem Finanzierungsangebot)
  • Sollzinssatz (aktuell, nicht älter als wenige Tage)
  • Anfängliche Tilgung (in Prozent pro Jahr)
  • Sollzinsbindung (in Jahren)
  • Geplante Sondertilgungen (falls vorhanden)

Schreib diese Werte auf oder öffne dein Finanzierungsangebot parallel, damit du nicht hin und her springen musst.

Schritt 2: Werte in den Rechner eingeben

Gib die Werte genau so ein, wie sie in deinem Angebot stehen. Achte auf die Einheiten:

  • Darlehensbetrag in Euro (ohne Punkte oder Kommas als Tausendertrennzeichen)
  • Sollzinssatz in Prozent (z.B. 3,5 %, nicht 0,035)
  • Tilgung in Prozent pro Jahr (z.B. 2 %, nicht 0,02)
  • Sollzinsbindung in Jahren (z.B. 10, nicht 120 Monate)

Schritt 3: Ergebnis prüfen und verstehen

Nach der Eingabe zeigt dir der Rechner:

  • Deine monatliche Rate (Zins + Tilgung)
  • Den Tilgungsplan als Tabelle oder Grafik
  • Die Restschuld am Ende der Sollzinsbindung

Vergleich die berechnete monatliche Rate mit der Rate in deinem Finanzierungsangebot. Wenn die Werte stark abweichen, überprüf deine Eingaben.

Häufige Eingabefehler und wie du sie vermeidest

FehlerFolgeVermeidung
Kaufpreis statt Darlehensbetrag eingebenRate ist zu hoch berechnetDarlehensbetrag = Kaufpreis − Eigenkapital
Alten Zinssatz verwendenErgebnis ist nicht aktuellAktuelles Angebot der Bank nutzen
Tilgung in Dezimalform (0,02 statt 2 %)Rate wird falsch berechnetImmer in Prozent eingeben
Sollzinsbindung vergessenRestschuld wird nicht korrekt berechnetBindung immer angeben
Nebenkosten im Darlehensbetrag vergessenFinanzierungslücke entstehtPrüfen, ob Bank Nebenkosten mitfinanziert

Eingabe-Checkliste für den Kreditrechner

Nutze diese Checkliste, um sicherzustellen, dass du alle notwendigen Werte korrekt eingibst:

  • [ ] Darlehensbetrag: Kaufpreis − Eigenkapital = ? Euro
  • Quelle: Finanzierungsangebot der Bank
  • Häufiger Fehler: Kaufpreis statt Darlehensbetrag eingeben
  • [ ] Sollzinssatz: ? % pro Jahr
  • Quelle: Aktuelles Finanzierungsangebot (nicht älter als 1 Woche)
  • Häufiger Fehler: Alten Zinssatz aus früheren Angeboten verwenden
  • [ ] Anfängliche Tilgung: ? % pro Jahr
  • Quelle: Finanzierungsangebot unter „Tilgung" oder „Anfängliche Tilgung"
  • Häufiger Fehler: Tilgung in Dezimalform (0,02) statt Prozent (2 %) eingeben
  • [ ] Sollzinsbindung: ? Jahre
  • Quelle: Finanzierungsangebot unter „Zinsbindung" oder „Sollzinsbindung"
  • Häufiger Fehler: Bindung vergessen oder in Monaten statt Jahren eingeben
  • [ ] Auszahlungsdatum (falls abweichend): ? oder sofort
  • Quelle: Finanzierungsangebot
  • Häufiger Fehler: Ignoriert, wenn Auszahlung nicht sofort erfolgt
  • [ ] Sondertilgungen (falls geplant): ? Euro pro Jahr oder einmalig
  • Quelle: Deine Finanzplanung
  • Häufiger Fehler: Sondertilgungen vergessen, obwohl du sie leisten kannst

Nach der Eingabe:

  • [ ] Berechnete monatliche Rate mit Finanzierungsangebot vergleichen (sollte übereinstimmen)
  • [ ] Restschuld am Ende der Sollzinsbindung prüfen
  • [ ] Tilgungsplan für erste und letzte Zahlungsperiode kontrollieren

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Sondertilgung: Wie du schneller schuldenfrei wirst

Sondertilgungen sind zusätzliche Zahlungen, die du außerhalb deiner monatlichen Rate leistest. Sie wirken sich direkt auf deine Restschuld aus und können deine Finanzierung erheblich verkürzen.

Was Sondertilgungen sind und wie sie wirken

Eine Sondertilgung ist eine einmalige oder regelmäßige Zahlung, die direkt von deiner Restschuld abgezogen wird. Im nächsten Monat berechnet die Bank die Zinsen auf die niedrigere Restschuld – du zahlst also weniger Zinsen.

Beispiel (Illustration mit Beispielwerten): Bei einer Restschuld von 300.000 Euro, einem Sollzinssatz von 3,5 % und einer monatlichen Rate von 1.500 Euro: Wenn du eine Sondertilgung von 10.000 Euro leistest, sinkt deine Restschuld auf 290.000 Euro. Im nächsten Monat zahlst du Zinsen auf diese niedrigere Summe – das spart dir über die Laufzeit erhebliche Zinskosten.

Nicht alle Kreditverträge erlauben Sondertilgungen kostenlos. Manche Banken berechnen eine Vorfälligkeitsentschädigung. Prüf deinen Vertrag oder frag deine Bank, ob und in welcher Höhe Sondertilgungen möglich sind.

Wie du Sondertilgungen im Rechner eingibst

Die meisten modernen Kreditrechner haben ein Feld für Sondertilgungen. Du kannst dort eingeben:

  • Einmalige Sondertilgung: Ein fester Betrag zu einem bestimmten Zeitpunkt (Beispiel: 5.000 Euro im Jahr 3)
  • Regelmäßige Sondertilgung: Ein fester Betrag pro Jahr oder Monat (Beispiel: 500 Euro pro Jahr)

Gib den Betrag und den Zeitpunkt ein. Der Rechner berechnet dann automatisch, wie sich deine Restschuld und Laufzeit verändern.

Szenarien vergleichen: Mit und ohne Sondertilgung

Um die Auswirkung von Sondertilgungen zu sehen, berechne den Tilgungsplan zweimal:

  1. Ohne Sondertilgung (deine Baseline)
  2. Mit geplanten Sondertilgungen

Vergleiche dann:

  • Die Gesamtlaufzeit (wie viele Jahre kürzer?)
  • Die Restschuld am Ende der Sollzinsbindung (wie viel niedriger?)
  • Die Gesamtzinskosten (wie viel unterschiedlich?)

Diese Szenarien helfen dir zu entscheiden, ob sich Sondertilgungen für deine Situation lohnen – besonders wenn du Bonuszahlungen, Erbschaften oder andere Einnahmen planst.

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Tilgungsplan lesen und interpretieren

Ein Tilgungsplan ist eine Tabelle, die für jede Zahlungsperiode (Monat oder Jahr) zeigt, wie sich deine Schuld abbaut. Hier ist, wie du ihn richtig liest.

Aufbau eines Tilgungsplans: Die Spalten erklärt

Ein typischer Tilgungsplan hat diese Spalten:

SpalteBedeutung
PeriodeMonat oder Jahr (z.B. Monat 1, Monat 2, …)
Restschuld AnfangDeine Schuld zu Beginn der Periode
ZinsanteilDer Betrag, den du als Zinsen zahlst
TilgungsanteilDer Betrag, mit dem du die Schuld abbezahlst
Rate (Summe)Zinsanteil + Tilgungsanteil = deine monatliche Rate
Restschuld EndeDeine Schuld nach der Zahlung

Die Summe aus Zinsanteil und Tilgungsanteil ergibt deine konstante monatliche Rate.

Wie sich Zins und Tilgung über die Zeit verschieben

Zu Beginn der Finanzierung ist der Zinsanteil typischerweise höher und der Tilgungsanteil niedriger. Mit jeder Zahlung sinkt die Restschuld, daher sinkt auch der Zinsanteil. Der Tilgungsanteil wird entsprechend größer, da die Gesamtrate konstant bleibt.

Beispiel (Illustration mit Beispielwerten bei 300.000 Euro Darlehen, 3,5 % Zinssatz, 1.500 Euro monatliche Rate):

  • Monat 1: Restschuld 300.000 Euro, Zins ca. 875 Euro, Tilgung ca. 625 Euro, Rate 1.500 Euro
  • Monat 60: Restschuld ca. 270.000 Euro, Zins ca. 787 Euro, Tilgung ca. 713 Euro, Rate 1.500 Euro
  • Monat 360: Restschuld ca. 10.000 Euro, Zins ca. 29 Euro, Tilgung ca. 1.471 Euro, Rate 1.500 Euro

Diese Verschiebung ist normal und zeigt, dass deine Schuld sinkt.

Restschuld am Ende der Sollzinsbindung

Die Restschuld am Ende der Sollzinsbindung ist wichtig für deine Anschlussfinanzierung. Wenn deine Sollzinsbindung z.B. 10 Jahre beträgt, schau in deinem Tilgungsplan nach, wie hoch deine Schuld nach 120 Monaten (oder im Jahr 10) ist.

Diese Restschuld musst du dann neu finanzieren – entweder bei deiner bisherigen Bank oder bei einer anderen. Die Zinssätze für die Anschlussfinanzierung können höher oder niedriger sein als dein aktueller Satz.

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Unterschiede zwischen Kreditrechnern

Es gibt verschiedene Arten von Kreditrechnern. Hier ist, worauf du achten solltest, wenn du einen auswählst.

Basis-Rechner vs. erweiterte Versionen

Basis-Rechner (kostenlos, online):

  • Eingabe: Darlehensbetrag, Sollzinssatz, Tilgung, Bindung
  • Ausgabe: Monatliche Rate und einfacher Tilgungsplan
  • Geeignet für: Schnelle Überschlagsrechnungen

Erweiterte Rechner (teilweise kostenpflichtig):

  • Zusätzliche Eingaben: Sondertilgungen, Auszahlungsdatum, Zinsanpassungen
  • Ausgabe: Detaillierter Tilgungsplan, Grafiken, Szenarien-Vergleich
  • Geeignet für: Detaillierte Planung und mehrere Szenarien

Welche Features du wirklich brauchst

Für die meisten Immobilienkäufer reicht ein Basis-Rechner aus, um die monatliche Rate und die Laufzeit zu verstehen. Du brauchst erweiterte Features, wenn du:

  • Sondertilgungen planen möchtest
  • Mehrere Szenarien vergleichen willst (verschiedene Zinssätze, Tilgungen)
  • Eine Anschlussfinanzierung planen möchtest
  • Dein Darlehen später auszahlen möchtest (nicht sofort)

Kostenlose Online-Rechner und ihre Grenzen

Kostenlose Online-Rechner sind schnell und einfach, haben aber typischerweise Grenzen:

  • Keine Speicherung deiner Daten (du musst sie jedes Mal neu eingeben)
  • Begrenzte Szenarien-Vergleiche
  • Keine Beratung oder Erklärung der Ergebnisse
  • Teilweise Werbung oder Datenverfolgung

Wenn du deine Daten speichern möchtest und mehrere Szenarien durchspielen willst, kann ein spezialisiertes Finanzplanungs-Tool sinnvoll sein. Solche Tools bieten oft erweiterte Funktionen wie Portfolio-Tracking, Rentenlücken-Analyse und die Möglichkeit, mehrere Darlehen zu verwalten – alles an einem Ort. Der MEINBUDGET Kredit-Rechner ist beispielsweise Teil einer umfassenden Finanzplanungsplattform mit DSGVO-konformer Datenspeicherung und Lifetime-Nutzung.

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FAQ

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